Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit

EuroCrim 2026

Vom 09.09.2026 bis 12.09.2026 fand in Warschau die EuroCrim 2026 statt. Die EuroCrim ist eine der bedeutenden internationalen wissenschaftlichen Konferenzen im Bereich der Kriminologie. Die jährlich stattfindende Konferenz bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen europäischen Ländern und darüber hinaus zusammen, um aktuelle Forschung zu Kriminalität, Kriminalpolitik, Polizei und gesellschaftlichen Entwicklungen zu diskutieren. Sie wird von der European Society of Criminology (ESC) ausgerichtet und bietet damit eine wichtige Plattform für den internationalen wissenschaftlichen Austausch.

Auch die Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit nahm mit Frau Prof. Dr. Wolf und Herrn Arne Appel als Vertreterin und Vertreter des Instituts für Kriminologie und Präventionsforschung in Warschau teil. Sie nutzten die Gelegenheit, Erkenntnisse aus einem aktuellen gemeinsamen Forschungsprojekt einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Gegenstand des Forschungsprojekts waren Framing-Effekte bei der Kommunikation polizeilicher Videoüberwachungsmaßnahmen. Dabei wurde untersucht, ob bereits die sprachliche Bezeichnung – etwa „Videoüberwachung“ oder „Videoschutz“ – die Akzeptanz entsprechender Maßnahmen beeinflusst.

Die Vorstellung des Forschungsprojekts bot zugleich die Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Diskussionen im Anschluss an den Vortrag lieferten dabei weitere Anregungen für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand und für die Weiterentwicklung des Projekts.

Neben der Vorstellung des eigenen Forschungsprojekts übernahm Frau Wolf die Leitung des Panels „Trust and Procedural Justice: Police Practices and Public Scrutiny“. Die Beiträge und Diskussionen des Panels befassten sich mit Fragen des Vertrauens in die Polizei, der Wahrnehmung polizeilicher Maßnahmen und der öffentlichen Kontrolle polizeilichen Handelns.

Der Mehrwert der Teilnahme an der EuroCrim beschränkte sich allerdings nicht auf die Präsentation des eigenen Forschungsprojekts. Der internationale Austausch und die zahlreichen weiteren Beiträge des Kongresses boten auch Anregungen für andere Forschungs- und Lehraktivitäten an der HöMS. So konnte Herr Appel beispielsweise weitere Impulse für ein aktuelles studentisches Projekt zum Thema Gewalt gegen Frauen gewinnen, das er am Campus Mühlheim begleitet. Frau Wolf interessierte sich insbesondere für die Dunkelfeldforschung im internationalen Vergleich und besuchte entsprechende Panel, um Inputs und Anregungen für die von ihr betreuten Forschungsprojekte  Sicherheit und Kriminalität in Deutschland SKiD und „Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes“ in Zusammenarbeit mit dem dbb Hessen zu erlangen.

Gerade für eine Hochschule, die Studierende für den Polizeiberuf und die Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung vorbereitet und zugleich anwendungsorientierte Forschung betreibt, bietet der internationale wissenschaftliche Austausch wichtige Impulse für Lehre und Forschung sowie für die Weiterentwicklung der Polizei- und Verwaltungspraxis. Die Teilnahme an der EuroCrim 2026 ermöglichte es damit, die Forschung der HöMS in einen internationalen fachlichen Diskurs einzubringen und zugleich neue Perspektiven und Anregungen für die eigene Arbeit an der Hochschule zu gewinnen.

Die Teilnahme von Frau Prof. Wolf und Herrn Arne Appel an der EuroCrim 2026 unterstreicht die internationale Anschlussfähigkeit der an der HöMS betriebenen Forschung im Bereich Kriminologie und Polizeiwissenschaft.Vom 09.09.2026 bis 12.09.2026 fand in Warschau die EuroCrim 2026 statt. Die EuroCrim ist eine der bedeutenden internationalen wissenschaftlichen Konferenzen im Bereich der Kriminologie. Die jährlich stattfindende Konferenz bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zahlreichen europäischen Ländern und darüber hinaus zusammen, um aktuelle Forschung zu Kriminalität, Kriminalpolitik, Polizei und gesellschaftlichen Entwicklungen zu diskutieren. Sie wird von der European Society of Criminology (ESC) ausgerichtet und bietet damit eine wichtige Plattform für den internationalen wissenschaftlichen Austausch.

Auch die Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit nahm mit Frau Prof. Dr. Wolf und Herrn Arne Appel als Vertreterin und Vertreter des Instituts für Kriminologie und Präventionsforschung in Warschau teil. Sie nutzten die Gelegenheit, Erkenntnisse aus einem aktuellen gemeinsamen Forschungsprojekt einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Gegenstand des Forschungsprojekts waren Framing-Effekte bei der Kommunikation polizeilicher Videoüberwachungsmaßnahmen. Dabei wurde untersucht, ob bereits die sprachliche Bezeichnung – etwa „Videoüberwachung“ oder „Videoschutz“ – die Akzeptanz entsprechender Maßnahmen beeinflusst.

Die Vorstellung des Forschungsprojekts bot zugleich die Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Diskussionen im Anschluss an den Vortrag lieferten dabei weitere Anregungen für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand und für die Weiterentwicklung des Projekts.

Neben der Vorstellung des eigenen Forschungsprojekts übernahm Frau Wolf die Leitung des Panels „Trust and Procedural Justice: Police Practices and Public Scrutiny“. Die Beiträge und Diskussionen des Panels befassten sich mit Fragen des Vertrauens in die Polizei, der Wahrnehmung polizeilicher Maßnahmen und der öffentlichen Kontrolle polizeilichen Handelns.

Der Mehrwert der Teilnahme an der EuroCrim beschränkte sich allerdings nicht auf die Präsentation des eigenen Forschungsprojekts. Der internationale Austausch und die zahlreichen weiteren Beiträge des Kongresses boten auch Anregungen für andere Forschungs- und Lehraktivitäten an der HöMS. So konnte Herr Appel beispielsweise weitere Impulse für ein aktuelles studentisches Projekt zum Thema Gewalt gegen Frauen gewinnen, das er am Campus Mühlheim begleitet. Frau Wolf interessierte sich insbesondere für die Dunkelfeldforschung im internationalen Vergleich und besuchte entsprechende Panel, um Inputs und Anregungen für die von ihr betreuten Forschungsprojekte Sicherheit und Kriminalität in Deutschland SKiD und „Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes“ in Zusammenarbeit mit dem dbb Hessen zu erlangen.

Gerade für eine Hochschule, die Studierende für den Polizeiberuf und die Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung vorbereitet und zugleich anwendungsorientierte Forschung betreibt, bietet der internationale wissenschaftliche Austausch wichtige Impulse für Lehre und Forschung sowie für die Weiterentwicklung der Polizei- und Verwaltungspraxis. Die Teilnahme an der EuroCrim 2026 ermöglichte es damit, die Forschung der HöMS in einen internationalen fachlichen Diskurs einzubringen und zugleich neue Perspektiven und Anregungen für die eigene Arbeit an der Hochschule zu gewinnen.

Die Teilnahme von Frau Prof. Wolf und Herrn Arne Appel an der EuroCrim 2026 unterstreicht die internationale Anschlussfähigkeit der an der HöMS betriebenen Forschung im Bereich Kriminologie und Polizeiwissenschaft.

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